Alfred Ehrhardt auf E-Paper: PHOTONEWS und SCHWARZWEISS Magazin berichten
PHOTONEWS und SCHWARZWEISS Magazin stellen Alfred Ehrhardts „Nautilus – Muscheln und Schnecken“ auf APHEUM vor. Zwei Printbeiträge über Fotografie, Licht und ihre Präsentation auf E-Paper.
In diesem Artikel
Fotografie im Frame: © Alfred Ehrhardt Stiftung.
Wie lassen sich historische Fotografien heute im Raum erleben? Die Zusammenarbeit zwischen der Alfred Ehrhardt Stiftung und APHEUM widmet sich dieser Frage mit der digitalen Kollektion „Nautilus – Muscheln und Schnecken“. Jetzt berichten PHOTONEWS und SCHWARZWEISS Magazin über das Projekt – mit unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Fotografien und ihre Präsentation.
Die Beiträge erscheinen in PHOTONEWS, November 2026, auf Seite 15, und in SCHWARZWEISS Magazin, Ausgabe 174, auf Seite 19.
31 Fotografien zwischen Naturform und Abstraktion
Die Kollektion umfasst 31 Schwarzweißfotografien von Alfred Ehrhardt aus den Jahren 1938 bis 1941. Muscheln und Schneckengehäuse werden darin zu eigenständigen Bildformen: Licht zeichnet ihre Oberflächen nach, der dunkle Hintergrund löst sie aus ihrer Umgebung.
Spiralen, Kanten und feine Strukturen treten hervor. Die Aufnahmen laden dazu ein, vertraute Naturformen neu zu betrachten – als Körper, als Rhythmus und als Zusammenspiel von Licht und Schatten.
Gemeinsam mit der Alfred Ehrhardt Stiftung macht APHEUM diese Werkgruppe als kuratierte digitale Kollektion für die Präsentation auf einem E-Paper-Bilderrahmen zugänglich.
PHOTONEWS: Die Kollektion und ihre Präsentation
PHOTONEWS stellt die Zusammenarbeit unter dem Titel „Alfred-Ehrhardt-Fotografien im E-Paper-Fotorahmen“ vor. Der Beitrag beschreibt die Kollektion und ihre Präsentation auf dem APHEUM Frame M.
Dabei geht es auch um die differenzierte Wiedergabe der Schwarzweißtöne durch Deep Grayscale. Außerdem erläutert PHOTONEWS, dass der Rahmen neben der Ehrhardt-Kollektion auch eigene Fotografien oder andere Kollektionen zeigen kann.
Damit verbindet der Beitrag die konkrete Werkgruppe mit der Frage, wie sich Fotografien im Alltag auswählen und wechselnd präsentieren lassen.
SCHWARZWEISS Magazin: Die Wirkung des fotografischen Bildes
SCHWARZWEISS Magazin setzt mit der Überschrift „Digital – wie ein Fine Art-Print“ einen gestalterischen Schwerpunkt. Der Beitrag betrachtet Ehrhardts Umgang mit Licht und Form und beschreibt, wie die Fotografien auf einer nicht selbstleuchtenden Bildfläche wirken.
Ein E-Paper-Display reflektiert das vorhandene Licht. Es besitzt keine Hintergrundbeleuchtung und benötigt deshalb Licht aus dem Raum, damit das Bild sichtbar wird. Die digitale Technik ermöglicht zugleich einen Motivwechsel, ohne dafür einen neuen Abzug anzufertigen oder den Rahmen zu öffnen.
SCHWARZWEISS Magazin berichtet außerdem, dass ein APHEUM Frame M mit der Kollektion dauerhaft in der Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin zu sehen ist.
Ein weiterer Zugang zu Alfred Ehrhardts Werk
Für uns liegt der besondere Wert dieser Zusammenarbeit in der Verbindung von fotografischem Werk und seiner Präsentation. Die Kollektion ermöglicht es, einzelne Fotografien über längere Zeit zu betrachten und anschließend andere Motive derselben Werkgruppe in den Mittelpunkt zu stellen.
Wir freuen uns, dass PHOTONEWS und SCHWARZWEISS Magazin das Projekt aufgreifen und ihren Leserinnen und Lesern vorstellen.
Die Printbeiträge
PHOTONEWS, November 2026, Seite 15: „Alfred-Ehrhardt-Fotografien im E-Paper-Fotorahmen“. Zur Website von PHOTONEWS
SCHWARZWEISS Magazin, Ausgabe 174, Seite 19: „Digital – wie ein Fine Art-Print“. Zur Magazinseite von SCHWARZWEISS Magazin
Die Links führen zu den Websites der Publikationen. Die hier besprochenen Beiträge liegen uns als Printartikel vor.